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Der ProtecTHOR-Token ist eine Kombination aus einer sich immer weiter ausdehnenden Kryptowährungs-Infrastruktur und der breit gefächerten Realwirtschaft. Der ProtecTHOR-Token soll als Brücke zwischen Kyptowährungen und der bestehenden Wirtschaft dienen.
 
 

Insgesamt ist der Coin auf 1 Milliarde Token limitiert und mit Smart Contracts gesichert, so dass keine weiteren Token nach- und reproduziert werden können. Um eine breite Nutzung des Token zu ermöglichen, benötigt man ein Öko-system, welches flexibel genug ist, um die nachfolgenden Anforderungen zu erfüllen.

  • Option als Zahlungsmittel mit weltweitem Zahlungsnetzwerk
  • Gegenwert in der Realwirtschaft
  • Einfache Funktionsweise
  • Autonomes Ökosystem

Mit dem ProtecTHOR-Token wird es möglich sein, unterschiedliche Services und Dienstleistungen von uns und unseren Partner-Firmen zu nutzen. Damit das Unternehmen und der Token gemeinsam wachsen können, erhält der Token vor dem Börsengang einen definierten internen Wert.

Die Dienstleistungen werden u.a. nachfolgende Möglichkeiten umfassen.

  • Krypto-Mining und -Tradingmodule
  • Exchange
  • Interne Onlineshop-Systeme
  • Einbindung in ein PoS-Bezahlsystem mit weltweiten Bezahlmöglichkeiten ( je nach Verfügbarkeit von Händlerterminals)
  • Erwerb von Sachwerten wie z.B. Immobilien & Bauprojekten
  • Start-Up’s mit rentablen Aussichten und erweiterbaren Beteiligungsmöglichkeiten
  • Klassische Unternehmensbeteiligungen und Projektentwicklungen
  • Bergbau in Mazedonien
  • Erneuerbare Energien
  • Online-Akademie
  • Soziale Projekte

Im Laufe der Zeit werden wir den Nutzen des ProtecTHOR-Token immer weiter erweitern, um das ProtecTHOR-Ökosystem so diversifiziert wie möglich zu gestalten.

Der Unterschied zwischen Coin und Token

Geht es um die Blockchain, geht es auch um Protokolle, eine Art Sprache, wie einzelne Netzwerkknoten unter vordefinierten Regeln miteinander kommunizieren. Bitcoin und Ethereum sind also nicht nur Kryptowährungen, sondern in erster Linie auch Protokolle.

Bitcoin, Ethereum und andere Blockchains wie NEO und EOS nutzen dabei ihre eigene Blockchain, auf denen Coins wie der Bitcoin und Ether basieren und definiert werden. Dies bedeutet vereinfacht gesagt: Jeder Coin kommt mit einer eigenen Blockchain daher.

Ein Token dagegen kommt in der Regel ohne eigene Blockchain aus, sondern baut vielmehr auf ein vorhandenes Protokoll bzw. vorhandene Blockchain wie Ethereum, NEO oder EOS auf. Beispiel hierfür ist der Pay Token von TenX, der als Token (ERC20) auf der Ethereum Blockchain basiert. Die Kryptowährung Red Pulse (RPX) ist ein Token (NEP5) auf Basis der NEO-Blockchain, gleiches gilt für die Kryptowährung TheKey (TKY). Bei NEO wird oft von einem 2-Token- Modell gesprochen, bei genauerer Betrachtung handelt es sich bei NEO um den Coin, während GAS der zugehörige Token ist. Bei Monero, Cardano, IOTA, Dash, Tron und NEM handelt es sich zum Beispiel um Coins, da diese Kryptowährungen vereinfacht gesagt auf einer eigenen Blockchain basieren.

Der Unterschied zwischen einem Utility Token und einem Security Token

Viele Projekte wie zum Beispiel Tron*, Status (SNT) oder TenX laufen als Token auf der Ethereum-Blockchain (ERC20 Token). Zwischen den verschiedenen Token gilt es wiederum zwischen Utility und Security Token zu unterscheiden.

*Tron macht gerade einen Übergang in eine eigene Blockchain

Bei den meisten Projekten handelt es sich um Utility Token. Bei einem Utility Token geht es vereinfacht gesagt um ein Werkzeug, welches als „Treibstoff“ auf der Blockchain dient. Dies bedeutet, ein Utility Token kann eine bestimmte Funktion auf der Blockchain haben, um zum Beispiel Transaktionsgebühren zu bezahlen oder um Zugang zu einem System oder Services zu erhalten (Utility Token = Tauschmittel). Zudem könnten mit dem Utility Token auch Abstimmungsrechte verbunden sein.
Ein Security Token verhält sich dagegen wie ein Wertpapier. Sind an dem Token Gewinn- oder Umsatzversprechen gekoppelt oder entstehen dem Token-Herausgeber irgendwelche Rückzahlungspflichten, wird der Token in der Regel als Security Token klassifiziert. Gleiches gilt, wenn der Token-Besitzer durch den Erwerb des Token Anteilsrechte am Vermögen erhält oder der Token ein Geldinvestment repräsentiert.

Ob ein Token als Security Token klassifiziert wird, hängt vom Ergebnis des sogenannten „Howey Test“ ab. Diesen hat der oberste Gerichtshof der USA schon im Jahr 1946 ins Leben gerufen, um zu bestimmen, ob es sich bei bestimmten Transaktionen um Kapitalanlageverträge (Investment Contracts) nach dem Securities Act von 1933 bzw. dem Securities Exchange Act von 1934 handelt. Besteht ein Token den „Howey Test“ nicht, wird dieser in der Regel nicht als Security Token klassifiziert.

Fazit: Viele ICO-Projekte versuchen daher, nicht unter die Klassifizierung als Security Token zu fallen, da damit erweiterte Offenlegungs- und Registrierungsanforderungen und letztendlich auch mit sehr hohe Kosten verbunden sind. Die Interessenten sollten daher wissen, dass sich ein Utility Token grundsätzlich von einer Aktie unterscheidet und kaum weitergehende Rechte an dem Emittenten/ Token-Herausgeber einräumt.

Dies bedeutet, dass der Interessent mit einem Utility Token keinen Anteil am Unternehmen erwirbt und damit auch keinen Anspruch auf mögliche Dividenden oder sonstige Auszahlungen hat. Utility Token dienen lediglich als Werkzeug bzw. Tauschmittel auf der Blockchain, um bestimmte Funktionen oder Services auszuführen.

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