Montenegro

Land auf der Balkanhalbinsel

 
 

Hinweis: Montenegro ist lediglich Beitrittskandidat der EU und KEIN Mitglied der EURO-Zone. Das Land verfügt über einen der niedrigsten Steuersätze in Europa und wirbt mit attraktiven Anreizprogrammen für den Standort. Geld müssen Sie hier nicht tauschen, denn Montenegro nutzt seit je her den EURO - und davor bereits die DEUTSCHE MARK – mitunter aufgrund seiner Stabilität, als offizielles Zahlungsmittel.

Zwei einfache Zahlenvergleiche verdeutlichen, dass der ehemalige jugoslawische Teilstaat Montenegro trotz seiner geringen Größe neben seiner weitläufigen Natur auch eine unternehmerfreundliche Landschaft zu bieten hat:

  • mit ca. 14.000 Quadratkilometern ist das Land zwar etwa so groß wie Schleswig-Holstein. Jedoch wohnen hier
  • mit ca. 650.000 Einwohnern nur etwa so viele Menschen wie in der schwäbischen Hauptstadt Stuttgart.

Jede Menge Platz also für Berge, Seen, Wälder, Auen, Innovationen, Herausforderungen und neuen Ideen – genau der richtige Standort mit Zukunftsperspektive für unsere Unternehmung, der PROJECTHOR DOO.

In Montenegro dominiert der Dienstleistungssektor, auf welchen ca.70% des Bruttoinlandsprodukts entfallen. Der Tourismusbereich weist seit Jahren durchgehend hohe Wachstumszahlen auf. Zahlreiche Hotels wurden privatisiert, modernisiert und neu gebaut. Die hohen Zuwachsraten bei den Besucherzahlen, insbesondere in der Hochsaison, sind beachtlich.

Nach dem Einbruch 2012 hat sich die Wirtschaftslage recht schnell erholt, stabilisiert und weist eine der höchsten Wachstumsraten in Europa auf. Der Tourismus- und Energiesektor sind Schwerpunkte der zukünftigen Wirtschaftsentwicklung. In diesen Bereichen sind Gesetzesnovellierungen und Fortschritte zu verzeichnen. Das Land schafft es auf eine beispielhafte Art und Weise merkliche Veränderungen in Richtung eines EU-Beitritts herbeizuführen, jedoch wird – unseren Informationen nach – ein Beitritt vor 2024 nicht vollzogen werden – Dies offeriert noch eine Menge an Möglichkeiten und Chancen, um aktiv am Boom beteiligt zu sein.

Das Durchschnittseinkommen ist gestiegen, die Kaufkraft aber weiterhin eher gering: die Gehälter und Löhne der Beschäftigten betragen im Durchschnitt ca. 480 €/Monat netto.

Montenegro ist seit seiner Unabhängigkeit im Jahre 2006 wichtigen internationalen Institutionen beigetreten, darunter der Weltbank und dem IWF. Im April 2012 wurde Montenegro Vollmitglied der Welthandelsorganisation und 2017 trat man offiziell in das NATO-Bündnis ein – noch eindeutiger könnten diese Signale nicht stehen!

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